Psychische Krankheiten sind kein Tabu mehr

Psychische Krankheiten sind kein Tabu mehr

Viele von uns wissen davon und sind auch betroffen, aber keiner will darüber reden. Dabei macht die Behandlung von Menschen mit seelischen Erkrankungen große, vielversprechende Fortschritte. Die Forschung entwickelt Medikamente, die bei Depressionen und bei Angstzuständen hilft, ohne die eigene Persönlichkeit zu beeinflussen. Psychische Krankheiten können bei, erkennen meist schnell behandelt werden.

Das Eingestehen einer psychischen Krankheit

Immer mehr Menschen gestehen sich ein, dass sie eine psychische Erkrankung haben. Auch die Inanspruchnahme von einer Diagnostik und einer anschließender mehr oder weniger Therapie. Bei den Frauen sind rund 48,9 % und bei den Männern ist es rund 36,8 % betroffen, damit sind seelische Erkrankungen nahezu einer Volkskrankheit. Am meisten werden Angstzustände etwa 12,6 % diagnostiziert, danach folgen depressive Störungen etwa 8,8 % und dann kommt die Alkoholsucht mit 6,3 %.

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Mittlerweile geht unsere Gesellschaft recht offen mit diesem Thema um. Das führt dazu, dass sich immer mehr Betroffene in eine entweder stationäre oder in eine ambulante Behandlung begeben. Dies hat das Positive, dass nicht mehr so viele Menschen versterben, die sich aus Verzweiflung in den Suizid stürzen. Wer aktuell psychisch erkrankt, hat ein großes Spektrum an Therapiemöglichkeiten, die immer mehr erfolgversprechend sind. Bei Beanspruchung von Therapiemaßnahmen liegt die Erfolgschance bez. die Verbesserung bei etwa 70–80 %, das ist ungefähr vergleichbar von körperlichen Leiden.

Therapie ein wesentlicher Bestandteil

Im Bezug auf psychische Erkrankungen hat die Pharmaindustrie und auch die Forschung sehr viele und vielversprechende Fortschritte gemach. Auf den vorhandenen Grundkenntnissen will die Forschung die etablierten Therapien und Präventionsstrategien für Erkrankte stetig verbessern. Bei allen seelischen Leiden liegt ein wesentlicher Erklärungsbaustein bei der Erläuterung von biologische, psychische, sowie sozialen Ursachen. Das biopsychosoziale Modell ist auch Grundlage für eine Diagnostik und Therapie, die medikamentöse Behandlung zusammen fasst.

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Niedrige Nebenwirkungen

In den letzten Jahrzehnten sind nebenwirkungsarme Medikamente entwickelt worden, die gezielt da wirken sollen, wo die Funktionen gestört ist. Die Botenstoffe, die Angstzustände oder Depressionen sind, werden durch diese Medikamente wieder in die richtige Balance gebracht. Die neu entwickelten Pharmazeutika beeinflussen nicht die eigene Persönlichkeit und machen auch nicht abhängig. Sie werden immer individuell nach Verträglichkeit und tatsächlichen Wirkprofil ausgerichtet.

Psychotherapie

Bei allen dieser Erkrankungen ist die Psychotherapie ein wesentlicher Bestandteil der vielversprechenden Behandlung. Bei Angstzuständen oder Depressionen ist das die erste Wahl, neben der klassischen Verhalten- und Tiefenpsychologie, fundiert die Psychotherapie sich zu einem großen positiven Bestandteil in diesem Modell. Zur Behandlung und auch zur Prävention werden Entspannungstechniken und auch Stress Bewältigungstraining angeboten. Diese vielen Angebote helfen Betroffene in psychischen Krisen ihre eigenen individuellen Selbstheilungskräfte einzusetzen.

Für alle Krankheitsbilder gibt es Hilfe

Klar ist, dass es für Erkrankte und auch für das Umfeld nicht immer einfach ist. Doch es gibt für alle Krankheitsbilder eine passende Therapie, Ziel ist nicht immer eine stationäre Aufnahme, Betroffene sollen nach Möglichkeit im gewohnten Umfeld bleiben, sie sollen eine ambulante Behandlung in Anspruch nehmen. Um eine optimale und erfolgreiche Therapiemaßnahme zu erhalten, ist hier ein reger Austausch mit Ärzten, Psychologen, Patienten und natürlich mit dem engen Umfeld zwingend notwendig.

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Zum Abschluss kann ich sagen, nutzt euer Umfeld oder die gegebenen Angebote. Wenn ihr versucht das mit euch selber auszumachen, kann es durchaus noch schlechter werden. Und ihr findet den Weg aus dem Sumpf nicht mehr und ihr denkt womöglich euch das Leben zu nehmen. Macht das nicht, ihr hinterlasst eine Menge Leute, die euch mit Sicherheit vermissen werden. Nutzt hier die Telefonnummer der Seelsorge 0800/1110111 oder 0800/1110222, oder sucht euch über euren Hausarzt Hilfe. Euch wird in jedem Fall mit großer Sicherheit geholfen. Jeder Mensch ist wichtig.

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