Garten Ideen, für deinen schönen Garten #5

Garten Ideen, für deinen schönen Garten #5

Nachdem wir ja unsere Entspannungsecke mit der Outdoorküche im letzten Beitrag fertiggestellt haben, wollen wir uns nun mal um unser kleines Gemüsebeet kümmern. Dabei schauen wir mal wie wir dieses am besten für die Satt vorbereiten und was wir alles beachten müssen.

Aus einer Grasfläche wird ein Beet

Im ersten Beitrag haben wir geplant, wo das Gemüsebeet hin soll und an dieser Stelle müssen wir nun die noch Bruchfläche so bearbeiten, dass es ein Beet wird. Dafür ist viel Arbeit und Schweiß notwendig bis es zum Säen kommt.

Gartenzaun Onlineshop

Ist es eine eher kleine Fläche so reicht ein einfacher Spaten* aus, ist die Fläche aber größer so ist der Kauf einer Motorgarten hacke* ratsam. Will man eine größere Fläche nur mit einem Spaten* umgraben, so kann man hier schnell die Ausdauer und Lust verlieren. Einen Spaten* sollte man trotzdem immer haben, um kleiner Flächen bearbeiten zu können.

Bildquelle: Pixabuy.com

Nach dem nun die Brachfläche umgegraben ist, muss man alle Wurzeln und Gräser entfernen, damit diese dann im Beet nicht so schnell wieder kommen. Am besten ist es, wenn Sie im Herbst Ihre Beet Fläche umgraben, so können Sie sich zum Teil das mühselige Wurzeln sammeln sparen. Beginnen Sie erst im Frühjahr, so sollten Sie gewissenhaft alles entfernen, das erspart Ihnen später die Arbeit des Unkraut Zupfens, beziehungsweise ist dann nicht ganz so viel Unkraut auf Ihrem Gemüsebeet.

Tragen Sie sich in unseren Newsletter ein und erhalten Sie, den kleinen Ahloha-Ratgeber kostenlos!

Mit einer Harke* ziehen Sie dann Ihre umgegrabene Fläche wieder gerade und überlegen sich, welches Gemüse nun in Ihr Beet soll. Dabei sollte natürlich auch nur das angebaut werden, was Sie am liebsten essen. Kräuter* sollten dabei nicht im Beet gesät werden, da sich diese stark ausbreiten können, für Kräuter* eignen sich Blumentöpfe* oder Pflanzenringe*.

Säen und Pflegen

Da Sie nun Ihr Beet so weit haben, können wir mit dem Säen beginnen. Dazu gibt es im Fachhandel verschiedene Tüten mit Saatgut* zu kaufen oder man nimmt ein Set* aus verschiedenen Gemüsesorten, allerdings kann es hier gut sein, dass einige dabei sind, die man nicht mag.

Bildquelle: Pixabuy.com

Hat man sich nun für seine Gemüsesorten entschieden, so können Sie diese jetzt säen, am besten mit dem Harken eine gerade Furche ziehen und dann die Samen einzeln einstreuen. Besser ist es natürlich, wenn man Saatbänder benutzt, denn diese sind einfacher in die Erde zu bringen.

Gartenbrunnen.net

Diese Saatbänder gibt es für Möhren*, Salat*, Radieschen* und weitere Gemüsearten*. Möchten Sie allerdings auch Tomaten*, dann benötigen Sie für die Tomaten* noch eine kleine Überdachung. Tomaten* können es nicht vertragen, Regen ausgesetzt zu sein. Jetzt wo Sie Ihre Saat in das Beet ein gebracht haben, heißt es Pflegen. Bei warmen Wetter gießen und Unkraut entfernen, achten Sie aber darauf, dass Sie nicht Ihr Gemüse* als Unkraut ansehen. Beim Gießen ist es wichtig in den Dämmerungsstunden oder Früh am Morgen zu Gießen, Gießen Sie in den Mittagsstunden so verdampft das meiste und es kann Passieren das Ihr Gemüse* durch die Sonne verbrennt. Tomaten* hingegen sollten immer unten gegossen werden und nicht über die Pflanzen.

Muss ich Düngen und welchen Dünger verwende ich?

Düngen ist nicht immer notwendig, wenn Sie jedes Jahr das Beet wechseln und nicht immer das Gleiche Gemüse anbauen, haben Sie jedoch nicht die Möglichkeit zu wechseln dann ist es schon ratsam Dünger zu verwenden.

Hier kann man wählen, ob man natürlichen Dünger oder industriellen Dünger verwenden möchte. Natürlicher Dünger wäre zum Beispiel Kuhmist*, Hasenmist* oder ähnliche tierische Ausscheidungen. Diese Art von Dünger wird im Herbst, wenn Sie das Beet neu umgraben, mit untergemischt.

Bildquelle: Pixabuy.com

Flüssiger Dünger* kann beim Gießen mit in das Gießwasser gegeben werden, allerdings sollten Sie hier auch beachten, viel hilft nicht viel. Sie sollten immer auf die Angaben des Herstellers achten.

Tragen Sie sich in unseren Newsletter ein und erhalten Sie, den kleinen Ahloha-Ratgeber kostenlos!

Ihr Ahloha.de-Blog-Team

Alle Beiträge die mit einem * gekennzeichnet sind, sind Affiliate-Links, kaufen Sie über diesen Link so bekommt Ahloha.de eine kleine Provision. Diese Links haben dabei keine Auswirkungen auf Ihren Einkauf oder Preis. Mit jedem Einkauf über einen dieser Links unterstützen Sie Ahloha.de! Mehr erfahren?>>

2 Gedanken zu „Garten Ideen, für deinen schönen Garten #5

  1. Toll, wenn man ein Händchen für einen Garten hat. Und das Gemüse aus dem eigenen Garten schmeckt natürlich auch häufig am Besten!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

%d Bloggern gefällt das: