Garten Ideen, für deinen schönen Garten #1

Garten Ideen

Garten Ideen, in dieser Blog reihe haben wir mal die besten Ideen zusammen gestellt. Das auch du einen schönen Garten genießen kannst.

Welchen Garten möchte ich?

Die Planung bei der Gartengestaltung ist das A und O, zum einen hat man bei einer guten Planung weniger Arbeit im Nachgang und man spart Geld. Bei der Planung sollte man sich Gedanken machen, welche Art von Garten man möchte. In den nächsten Beiträgen gehen wir mehr auf eine Mischnutzung des Gartens ein. Viele möchten einen Nutzgarten, also in dem man selbst Obst, Gemüse anbaut und andere wollen einen Entspannungsgarten, in dem man die Seele baumeln lassen kann. Möglich ist aber auch beides und so kommen wir zum Mischgarten. Er bietet zum einen die Entspannung, aber auch die Selbsternte von Gemüse und Obst.

Die Planung

Tauchen wir nun einfach mal in die Planung des Gartens ein, wir nutzen dabei einfach 50 % der Gesamtfläche für einen Erholungsgarten und die anderen 50 % für die Nutzung von Obst und Gemüse Anbau. Es sind aber auch andere Konstellationen möglich, je nachdem, was Sie selbst für richtig halten. Zu beachten ist, dass eine Beetfläche von 50 % des Gartens auch viel Arbeit macht, kleiner Anfangen ist hier die bessere Entscheidung.

Gartenzaun Onlineshop

Tipp:

Fangen Sie mit einem kleinen Gemüsebeet an, es benötigt Pflege und macht Arbeit. Haben Sie gleich ein großes Gemüsebeet können Sie auch schnell die Lust wieder daran verlieren und die Arbeit war umsonst.

Bildquelle: PixaBay.com

Überlegen Sie sich nun, welche Fläche Sie als Rasenfläche oder Entspannungsfläche nutzen möchten und welche eben als Nutzgarten dienen soll. Achten Sie bei der Entspannungsfläche darauf, dass Sie zum einen nicht zu nahe am Zaun sind und zum anderen aber auch nicht zu weit in der Mitte des Gartens. Schaffen Sie sich gedanklich eine kleine Oase und skizzieren es auf einem Blatt, so haben Sie einen Plan von dem, was Sie vorhaben.

Gartenbrunnen.net

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Tipp:

Ist Ihre Entspannungsfläche zu Nahe an einem Zaun, so können durch Spaziergänger und anderen Gartennachbarn die Entspannungsphasen im Garten schnell schwinden.

Bedenken Sie in Ihrer Planung auch, dass Sie Ihre Entspannungsfläche so wenig wie möglich pflegen müssen, Sie haben ja mit Ihrer Nutzfläche schon Arbeit. Welche Materialien bieten sich am besten für einen Entspannungsgarten an?

Material für den Entspannungsgarten

Es gibt sehr viele unterschiedliche Materialien, die man für seinen Entspannungsgarten nutzen kann, neben Betonplatten und Randsteinen setzt sich Holz und Naturstein immer mehr durch, den Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Allerdings geht die Beliebtheit der Pflastersteine im Entspannungsgarten immer weiter zurück. Viele setzen jetzt auf natürliche Baustoffe wie Natursteine oder Holzbohlen als Untergrund für die Lagerflächen.

Bildquelle: Pixabay.com

Bis vor ein paar Jahren waren ja die Rasensteine noch richtig beliebt, heute findet man diese höchstens noch in Auffahrten zum Grundstück. Diese haben sicher nichts in einem Erholungsgarten zu suchen. Da man hier eher schlecht Rasensehen kann und zum anderen wächst alles andere bis auf den Rasen. Ein schöner Holzboden mit einem natürlichen Farbton macht da schon viel mehr her und zum anderen beruhigt es auch, da es klare Linien gibt und nicht ein Wir war aus Beton wie es eben bei den Rasensteinen ist.

sonnensegel.com

Zum Anderen lässt sich ein Holzboden, wenn dieser gut behandelt ist, viel besser und einfacher pflegen als es bei Beton der Fall ist. Beton wird immer Moos ansetzen, auch wenn Sie diesen gerade erst entfernt haben, einige Tage später ist er wieder da. Dieses kann Ihnen bei Holz nicht so leicht passieren.

Bildquelle: Pixabay.com

Tipp:

Je weniger Betonelemente Sie in Ihrem Erholungsgarten nutzen, desto mehr sind Sie im Einklang mit der Natur!

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