Depressionen, wenn die Gedanken uns Krank machen

Depressionen, wenn die Gedanken uns Krank machen

Depression ist eine Krankheit die man einem Menschen der sie hat nicht ansehen kann. Aber was kann ein Mensch machen der unter Depressionen leidet? In diesem Artikel wollen wir einmal näher auf Depressionen, Ihre Uhrsachen aber auch Ihre Behandlung eingehen. Dabei handelt es sich bei diesem Artikel nicht um einen Medizinischen noch um einen Psychologischen Kontext. Der Artikel ist nach besten Wissen und Gewissen erstellt und stellt keine Medizinische oder Psychologische Beratung dar.

Was sind Depressionen?

Viele kennen das Wort Depressionen, jedoch können nur die wenigsten wirklich etwas damit anfangen. Betroffene haben oft eine Betrübte Stimmung, sind oft in Gedanken. Depressionen sind außen nicht gleich zu erkennen, das bedeute man kann eine Depression nicht sofort erkennen. Betroffene Personen haben oft Stimmungsschwankungen und fühlen sich oft Niedergeschlagen, Antriebslos. Viele Betroffene ziehen sich zurück, wollen mit sich und Ihren Gedanken allein sein. Meist sind es Gedanken die die Betroffene Person in dem Moment nicht ändern kann. Es sind auch Gedanken darüber über das was schon geschehen ist oder geschehen wird. Ein Symptom ist das eintreten einer Konzentrationsschwäche, Betroffene Personen können sich schlechter Konzentrieren als eine Gesunde Person. Hinzukommt Frust über sich selbst, die Angst zu versagen oder das Ziel nicht zu erreichen.

Betroffene Personen, die unter Depressionen leiden, wollen kein Mitleid. Ebenso benötigen die Betroffenen Personen keine worte wie “Stell dich mal nicht so an”. Überschwelliges Verständnis kommt eben so nicht sehr gut an. Auch hier kann es sich eher negativ auf die Krankheit der Betroffenen Person auswirken. Depressionen spielen sich im Kopf der Betroffenen Personen ab, durch die gute Medizin kann eine Heilung erfolgen. Die allerdings viel Zeit in Anspruch nehmen kann.

Wie gehe ich mit einer Depression um?

Als Betroffener, sollte der erste Weg zum Arzt sein, sprechen Sie offen mit Ihrem Arzt über Ihre Gedanken, Ihre Probleme. Auch der Weg zu einem Psychologen ist in jedem fall wichtig. Auch wenn es für Sie etwas Peinlich erscheinen mag, einen Psychologen auf zu suchen. Doch genau das muss es nicht sein, Sie wollen ja die Kontrolle über Ihren Kopf und die Gedanken zurück erlangen. Viele Menschen nutzen den Rat eines Psychologen, auch wenn diese nicht unter Depressionen leiden. Nehmen Sie ihre Beste Freundin oder Freund, den Partner oder Partnerin zur Hand und Sprechen Sie mit diesem über Ihre Gedanken. Freunde und Partner sind in der Phase eben so wichtig. Sie als Betroffener benötigen den Halt von anderen, nicht das Verständnis aber den Halt. Das kann ihnen auf Ihren Genesungsweg helfen. Dabei sollten Sie immer daran denken, das Sie nicht allein mit Ihrer Krankheit sind.

Als Partner, ist es wichtig das Sie Verständnis Zeigen, sicher sollen Sie in der Partnerschafft nicht alles hinnehmen. Es sollte Ihnen aber klar sein, das die Partnerschaft auf eine Harte Probegestellt wird. Gerade, wenn der Partner unter eine Starken Depression leidet. Kann es die Partnerschaft belasten und auch Sie können an Ihre Grenzen kommen. Besonders dann, wenn man als Partner sich immer das gleiche anhören muss, oder die Betroffene Person immer wieder mit den gleichen Ängsten ankommt. So macht es auch sinn, wenn der Partner an einigen Sitzungen bei dem Psychologen Teilnimmt oder sich selbst Rat holt, wie er mit der Situation am besten umgehen kann. Ihr Partner oder Partnerin benötigt Sie in der Phase mehr als es sonst der Fall ist.

Als Freund / Freundin, ist das zuhören meist mehr wert, als Ratschläge. Seinen Sie ein guter Zuhörer, auch dann, wenn Sie selbst in den Worten keine Probleme sehen. Wenn Sie also als Freund oder Freundin merken das eine Person in Depressionen gefallen ist, versuchen Sie diese zu Motivieren. Treffen Sie sich auf einen Kaffee oder Tee, Sprechen Sie die Betroffene Person ruhig an, “Ich merke das es dir nicht gut geht, was ist los bei dir?” Meinen Sie Ihre Frage ernst, hören Sie der Person einfach zu. Oft fragt man wie geht es dir? Dabei wissen wir das immer es geht mir gut kommt. Hacken Sie also einfach mal nach, ob es dem gegenüber wirklich gut geht. Zeigen Sie einfach Verständnis und bieten Sie ihre Hilfe an. Auch als Freund oder Freundin können Sie sich Rat holen, wie Sie der Betroffenen Person am besten Helfen können.

Depressionen sind Nachts am Stärksten?

Ist eine Person von einer Depression betroffen, so wirkt sich das meist mit Schlafstörungen aus. Betroffene finden durch ihre Gedanken nur schlecht in den Schlaf oder können meist nur wenig schlafen. Am Tag spürt man von der Depression eher wenig, die Betroffene Person geht ihrer Arbeit nach. Ist auch sonst nicht weiter auffällig, am Tag muss auch eine Depressive Person Stark sein. Da aber das erlebte und die Gedanken verarbeitet werden wollen. Erleben diese Personen ein Gedanken Karussell wenn Sie zur ruhe kommen. Also meist dann, wenn Sie im Bett liegen und Schlafen wollen.

Dabei sind es bei vielen Betroffenen Gedanken über den Alltag, die Beziehung oder eben auch über Geld. Auch kann es sein, das es Gedanken über den Job sind, was vorgefallen ist oder wie man den Auftrag besser hätte machen können. Die Gedanken Reichweite ist sehr weit gestrickt, es kann sein das sich betroffene Personen, Gedanken machen, was Sie hätten an Ihrem leben besser machen können. Es sind meist Gedanken die man so nicht ändern kann.

Depressionen haben Auswirkungen auf das Liebesleben?

Auswirkungen auf das liebes Leben, kann eine Depression mit sich bringen. So kann es gut sein das die betroffene Person die nähe sucht, jedoch aber nicht gerade den drang auf den Geschlechtsverkehr an sich hat. Es ist also ein Normales verhalten der betroffenen Person wenn diese nicht gerade Sexuell Aktiv ist. Das kann in der Partnerschaft schnell zu Spannungen und Frustration führen. Die Kuschelzeiten sollten gut genutzt sein, auch wenn es eine andere Art der Körperlichen nähe ist.

Für den Partner kann das sicher keine Erfüllung sein, aus dem Grund sollte der andere Partner mit der betroffenen Person sprechen, aber nicht mit der Tür in das Hausfallen. Sicher ist es schwer immer Verständnis zu zeigen, aber den anderen unter Druck setzen ist der falsche weg. Paare sollten da her mehr +über die Gedanken und Ängste des anderen Sprechen, aber eben auch über die eigene Beziehung. Ein gemeinsamer Kurztrip kann einiges an ihrer derzeitigen Beziehung und auch an der Depression des anderen ändern.

Ist ein Psychologe immer Ratsam?

Die Entscheidung ob ein Termin bei einem Psychologen Ratsam ist, sollte der Arzt entscheiden. Jedoch ist es kein Fehler, wenn man sich schnellst möglich mit einem Psychologen auseinander setzt und vorab schon Termine vereinbart. Wir würden immer den Rat eines Psychologen für richtig und auch wichtig erachten.

Wir hoffen, das wir mit diesem Artikel etwas Helfen konnten.

Euer Ahloha – Blog – Team

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