Bloggen in 2021

Bloggen in 2021

Oft lesen wir in verschiedenen Foren, Gruppen und auf sozialen Medien die Frage, lohnt es sich überhaupt noch, mit dem Bloggen zu beginnen? Wir von Ahloha.de sagen, es lohnt sich immer, auch wenn es nicht mehr so einfach ist wie es einmal war. Wer also seinen Blog erfolgreich machen möchte, benötigt Mut, Ausdauer , Zeit und viel Fleiß. Gerade beim Bloggen heißt es, “du musst dran bleiben”, alle die, die mal eben meinen ich erstelle 2 Beiträge und ich bin habe das Ziel erreicht. Sind als Blogger falsch, es mag hart klingen, aber ihr würdet eure Zeit verschwenden, wenn ihr diesen Beitrag weiter lest. Für alle die, die das nicht abschreckt, sollten unbedingt weiter lesen..

Der Anfang vom Blogger da sein

Wir denken, dass es klar ist, dass ihr eine Blogsoftware, Server und Domain benötigt, in diesem Beitrag soll es auch nicht um die Software gehen, eher darum wie ihr mit euren Beiträgen Erfolg haben könnt. Am Anfang ist es immer schwer Leser zu bekommen oder diese auch zu halten. Nicht jedem wird eure Thematik gefallen oder interessieren. Du musst dir also eine Zielgruppe aufbauen, die deine Beiträge lesen und deinem Blog folgen. Mach dir also Gedanken, wenn du mit deinem Blog erreichen möchtest und welche Themen es speziell geben soll. Kommen wir aber nun mal zu zwei Arten von Blogs.

Die Richtige Blogart für sich finden ist das A und O

Mit Blog arten sprechen wir nicht welche Software du verwenden sollst oder welche Plugins, eher geht es um die Themen in deinem Blog. Überlege dir also, in welchem Thema du für dich ein Experte bist und wie du eventuell sogar über dein Hobby schreiben kannst. Du musst hier keine neue Nische oder das Rad neu erfinden. Also haben wir so die erste Blogart, die da ist Themen Blogs. Themen Blogs sind Blogs, in dem es meist nur um ein Thema geht. Zum Beispiel Finanzen, hier ergibt es keinen Sinn auch noch über das Renovieren zu schreiben. Hast du aber mehrere Themen, über die du schreiben kannst, so spricht man von Misch-Blogs. Blogs zu verschiedenen Kategorien.

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Welche Blogart nun für dich die Beste ist, musst du für dich entscheiden, jedoch sollte dein Design und deine Domain noch da zu passen können. Gerade das Design ist wichtig, denn das ist der erste Eindruck bei deinen Lesern. Ohne dass diese einen Text von dir gelesen haben, kann das Design oder der Name schon abschreckend sein. Auch dann, wenn der Leser über Suchmaschinen auf deinem Beitrag aufmerksam geworden ist. Es gibt ja noch andere Blogs, Versuche in deinem Design so wenig wie möglich Werbung zu zeigen, das schreckt Leser meist schon ab.

Ausdauer und Regelmäßigkeit sind dein Erfolg

Hast du nun deine Blogart gefunden, ist es wichtig, dass in deinem Blog auch regelmäßig etwas zum Lesen da ist. Damit du dir am Anfang nicht zu viel zumindest und deine Beiträge darunter leiden, solltest du mit einem Blogbeitrag pro Monat beginnen. Hast du jedoch mehr Zeit so kannst du es auf jede Woche ausdehnen, aller Dings solltest du, das dann auch beibehalten können. Am Anfang hat man ganz viele Themen, über die man Bloggen kann und da beginnen die meisten Fehler, jeden Tag will man seinen Beitrag raussenden und den Content seinen Lesern bereitstellen. Aber was ist, wenn man für Recherche länger braucht?

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Dann wird das Bloggen zum Stress und macht keinen Spaß mehr. Deswegen ist es gerade beim Bloggen so, “weniger ist manchmal mehr”. Am besten ist es, wenn du deine Beiträge, die du schreiben möchtest, alle als Entwurf speicherst und erst wenn du alle deine Themen hast, dich daranzusetzen diese zu veröffentlichen. Damit hast du einen guten Content Vorlauf. Heißt im Klartext, einmal die Woche geht ein Beitrag online, du hast 30 Beiträge, damit hast du 30 Wochen Zeit für weitere Beiträge und Themen. Wichtig dabei ist auch, dass deine Beiträge immer am selben Tag zur gleichen Uhrzeit online gehen sollten. So können sich deine Leser darauf verlassen, dass es jede Woche etwas Neues zu lesen gibt. Auch wenn in deinem Blog 2 Beiträge pro Woche online gehen, solltest du die Tage und Uhrzeiten einhalte. Gehen wir einen Schritt weiter und überlegen uns, wo wir eigentlich Leser herbekommen.

Werde Leser und erhalte Leser

Dieses Prinzip mag jetzt für dich seltsam klingen, aber genau so kannst du selbst Leser für deinen Blog erhalten. Lies also selbst Beiträge, die zu deinem Thema passen oder wo zu du etwas beitragen kannst. Am besten geht das noch immer mit Foren oder Gruppen in sozialen Medien, dabei solltest du aber nicht mit der “Tür in das Haus fallen”. Auch hier ist weniger mehr, gebe deine Tipps zu fragen in den Communitys weiter, somit erhältst du schon mal einen Bekanntheitsgrad. Hast du dich gut etabliert kannst du auch einmal einen Link zu deinem Blog mit Preis geben, so nach dem Motto “dazu habe ich in meinem Blog etwas veröffentlicht, eventuell hilft es dir weiter”. Oft lesen wir in den Gruppen, schau mal in meinem Blog. Das kommt in den meisten Foren und Gruppen nicht so gut an und kann sich auch eher negativ auswirken.

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Eben so kannst du andere Blogs zu deinem Thema lesen und in die Kommentare einen Hinweis auf Richtigkeit oder Erweiterung geben. Das kann wie folgt passieren “Ich habe deinen Beitrag gelesen und finde ihn sehr ausführlich, jedoch muss ich gestehen und der Vollständigkeit halber empfehle ich es etwas anderes. Meine Erfahrungen dazu kannst du in meinem Blog gerne nach lesen”. Wichtig ist aber, dass du nicht jeden Beitrag in dem Blog korrigieren sollst, das kann schnell als Spam enden und hat auch wieder negative Auswirkungen auf deinen Blog. Klugscheißer mag keiner! Da wir nun den ersten Teil des Leser-Gewinnens haben, gehen wir gleich zum nächsten über.

Nutze Soziale Medien

Zum Teil wurde das Nutzen von sozialen Medien ja oben schon angesprochen. Hier gehen wir noch mal etwas tiefer auf diese Materie ein. In dem Teil geht es nicht darum, in Gruppen aktiv zu sein, sondern eher darum selbst aktiv zu werden. Dazu schauen wir uns einmal fünf soziale Netzwerke an.

Facebook

Jeder kennt Facebook, jeder nutzt Facebook und ja Facebook kann auch dir als Blogger helfen, deinen Blog an die Leser zu bekommen. Es ist nicht einmal schwer Facebook als Blogger zu nutzen, es ist fast schon ein „Kinderspiel“. Erstelle einfach eine Seite (Fanseite) bei Facebook, nutze als Header den Header deines Blogs und als Profilbild, was zu dir passt. Fertig ist es eigentlich schon. Jetzt musst du nur noch deine Beiträge auf deiner Facebook Seite posten und das war es schon fast.

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Was dir nun fehlt, sind Abonnenten, die ersten Abonnenten kannst du dir aus deiner Freundschaftsliste suchen und diese einladen deine Fanseite mit gefällt mir zu markieren. Bitte eben so deine Freunde darum, dass sie doch bitte deine Beiträge teilen. Es ist immer etwas komisch freund zu fragen, aber diese werden es gern tun.

Twitter

Erstelle dir einen Twitter Account der nur für deinen Blog ist, teile auch hier deine Beiträge. Allerdings solltest du speziell bei Twitter Hashtag verwenden. Folge anderen und diese werden dir Folgen. Erstelle deine Twitter Beiträge kurz und knapp, jedoch immer noch spannend. So kannst du auch mit Twitter Leser bekommen.

Instagram

Instagram lässt sich auch für Blogger nutzen, jedoch lebt dein Account davon das du jeden Tag etwas Postest, es ist also etwas mehr aufwand als es bei Facebook oder Twitter ist. Nutze dazu deine Bilder und schreibe einen kleinen Text dazu. Bilder und Texte sollten zu deinem Blog passen, auch Hashtag ist bei Instagram wichtig. Verwende aber nicht immer die gleichen, das merkt der Algorithmus und nimmt dich bei einigen raus. Eben so ist es wie bei Twitter, Abonniere andere um Abonniert zu werden.

Pinterest

Auch Pinterest kann für dich als Blogger nützlich sein, Pinterest funktioniert ähnlich wie Twitter und Instagram, allerdings muss man sich in das System erst einmal ein arbeiten.

YouTube

Ja auch YouTube kann dir Leser bringen, es ist ja auch kein Geheimnis mehr, dass YouTube als Tutorial Suchmaschine gilt. Egal welches Thema man eingibt, es gibt ein Video dazu. Nutze auch du genau YouTube. Sicher möchte sich nicht jeder vor der Kamera zeigen oder gesehen werden. Aber du kannst deine Blogbeiträge als Video oder Kurzvideo erstellen und dieses Online stellen. In deiner Videobeschreibung weißt du dann auf deinen Blog mit einem Link hin. Achte jedoch darauf, dass es spannend ist und auch bleibt. Erklärst du das Spannende schon im Video, wird keiner auf deinen Link klicken.

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Fülle deine Beiträge mit Bildern

Bilder erregen die Aufmerksamkeit deiner Leser. Hast du einen tollen und sehr guten Beitrag geschrieben, aber keine Bilder, so wird den Lesern auch schnell langweilig. Deswegen solltest du Bilder in deinem Blog verwenden, jedoch sollten diese auch zu deinem Beitragsthema passen. Also überlege dir genau, welche Bild du in deinem Beitrag verwendest. Zum anderen heißt es ja nicht um sonst “Bilder sagen mehr als 1000 Worte! Kommen wir zum nächsten und wichtigsten Schritt, deiner Blogger Kariere.

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Binde deine Leser an dich und deinen Blog

Hast du gute Beiträge und kannst diese auch sehr gut an deine Leser bringen, ist das schon einmal die halbe Miete. Jetzt musst du nur noch deine Stammleser an dich binden und dazu gibt es viele Tools, benötigen wirst du aber erstmal nur eines. Den Newsletter, mit diesem kannst du deine Leser über neue Beiträge informieren. Das hat zum Ziel, dass so deine Leser immer “Up to Date” sind. Das steigert auch deine Reichweite, bitte also deine Leser sich in deinen Newsletter einzutragen. Hast du guten Content, werden diese es tun. Beachte aber, dass es nicht alle deine Leser in deinen Newsletter eintragen werden, es ist auch nicht schlimm. Sie können ja auch, deinen Blog Abonnieren, also bitte im gleichen Atemzug auf darum das sie doch deinen Blog Abonnieren. Dabei solltest du aber nicht wie ein Bettler rüberkommen. Das wird deine Leser ganz schnell von dir weg treiben. Kommen wir nun zum letzten und auch wichtigen Punkt.

Kommuniziere mit deinen Lesern

Oft sehen wir es in verschiedenen Blogs, dass die Leser das Kommentarfeld nutzen, aber der Blogger selbst nie darauf antwortet. Das ist ein Fehler, deine Leser wollen gehört werden. Also musst du als Autor deines Blogs auch auf Fragen oder Kommentare antworten. Nur so fühlen sich deine Leser verstanden und kommen wieder, neue Blogleser, die zu dir kommen und sehen, dass du auf Kommentare reagierst, werden eben so mit dir kommunizieren. Diese neuen können eben so Stammleser oder sogar Abonnenten werden. Gerade in den Kommentaren geht es nicht immer freundlich zu, jedoch solltest du immer freundlich bleiben. Auch solltest du auf Kommentare antworten, die nur ein Lob ist.

Zum Beispiel “Dein Beitrag hat mir sehr gut gefallen weiter so.” viele wissen nun nicht was sie Antworten oder sie Antworten mit „Danke“. Auch das ist eine Art der falschen Kommunikation. Besser ist es, wenn man etwas schreibt, das in etwa so klingt “Vielen Dank, es freut mich sehr das ich dir mit dem Beitrag helfen konnte. Trag dich doch einfach in meinen Newsletter ein. Dann werde ich dich benachrichtigt, wenn wieder etwas zu dem Thema erscheint.” Ein klares und einfaches Danke kann in einem Blogkommentar schnell auch negativ und genervt rüberkommen. Nutze jedoch nicht immer die gleiche Antwort. Schreibe diese für jede Kommentare anders oder um, nutzt du immer da gleiche wird auch das sich Negativ auf deinen Blog auswirken.

Wir hoffen, das wir dir mit diesem Beitrag weiterhelfen konnten.

Euer Aloha-Blog-Team

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